Über uns
Der Zweck des Vereins ist die Verbesserung der sozialen und rechtlichen Situation der Sans-Papiers, insbesondere durch:
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individuelle Beratung und Begleitung
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Sammeln und Dokumentieren von Alltagsproblemen
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Vernetzungsarbeit unter und zu Sans-Papiers
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Informationsarbeit
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Lobbying und politische Arbeit
Grundlage
und Rahmen für die Arbeit des Vereins sind die Dokumente des
Projektes „Humanisierung des Alltags, Grundrechte der Sans-Papiers
respektieren!“ der Interkonfessionellen Konferenz (IKK) des Kantons
Bern: Eine Erklärung
und Handlungsvorschläge.
Der Verein Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers wird getragen von Kirchen, Hilfswerken und Gewerkschaften. Die Arbeit wird finanziell unterstützt von Kirchen, Stiftungen (insbesondere fondia, Schellenberg-Stiftung) und Einzelpersonen.
Veröffentlichungen
Jahresberichte:
Jahresbericht
2009,
Jahresbericht
2008,
Jahresbericht 2007,
Jahresbericht 2006,
Jahresbericht
2005
Mitteilungsblatt:
Das
Bulletin 6, Juni 2010
Das Bulletin 3, November 2008;
Das
Bulletin 2. März 2008;
Das
Bulletin 1, September 2007;
Beitrag im Echo der Zeit auf DRS 1 vom 24. August 2007: WMA-Datei des Beitrages
Beitrag in der Zeitschrift Sozial aktuell Ausgabe 11/2007: "Einen
Pfad suchen, der den Handlungsspielraum erweitert - Der Alltag in
einer Beratungsstelle für Sans-Papiers"
Aktuell
Mit dem Abschluss der Pilotphase 2005-2007 hat der Verein Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers einen externen Evalutationsbericht in Auftrag gegeben, der über die Tätigkeit Rechenschaft ablegt. Der Bericht., erstellt von Christin Achermann, Mitarbeiterin des Schweizerischen Forums für Mitgarinsstudien (www. migration-population.ch) wurde im Juli an unser Mitglieder und auch die zahlreichen Geldgeber verschickt.
Informations- und Diskussionsverantstaltung "Respekt und Rechte für Hausangestellte – hier und dort" vom 29. April 2008
Die Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers und das SRK-Angebot der Gesundheitsversorgung für Sans-Papiers erhielten den Sozialpreis 2007 von AvenirSocial Bern.
Medienmitteilung
von AvenirSocial
Mitteilung
des Vereins Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers